hsaau
Chroniken nächtlicher Kultur & sepulkraler Stille.
In den schmalen Gassen zwischen Grabsteinen, unter dem Schatten kupfergrüner Engel, versammelte sich über Jahre hinweg eine stille Gemeinschaft — die hsaau. Kein Verein, keine Sekte, sondern ein loser Bund von Fotografen, Musikern und Nachtwandernden, die der dunklen Schönheit verfallener Mausoleen und dem leisen Glanz der schwarzen Szene zugetan waren.
Diese Seite bewahrt, was zwischen 1997 und 2017 entstand: Fotografien vergessener Kapellen, Videoarbeiten aus Clubnächten, Studien an Grabengeln. Ein stilles Archiv, kein laufendes Werk — privat und nicht‑kommerziell.
- Gegründet
- 1997
- Dahoam
- München in der Au
- Gegenstand
- Fotografie · Grabskulptur · Nachtkultur
- Opus Magnum
- Black Opera — Videoliturgien
- Motto
- Carpe Noctem
Fotos
Zwei Jahrzehnte Nachtaufnahmen — von Friedhofsportalen bis Konzerthallenstaub. Ein chronologisches Archiv von 1997 bis 2017.
Grab-
skulptur
Studien an Engeln, Trauernden und Reliefs — Bronze, Marmor, Sandstein.
Videos
Achtzehn YouTube-Playlists — Konzerte, Festivals und Clubabende, sortiert nach Reihe und Spielstätte. Black Opera, WGT, Münchner Häuser und mehr.
VJing
Visuelle Liturgien für Clubabende und Festivalbühnen — seit Anno 2007 im Feierwerk und auf dem Digitalanalog-Festival.
Ein Archiv nach Jahresringen geordnet — jede Spalte ein Kalender, jedes Bild ein Gedenkblatt.
Wo die hsaau außerhalb dieser Mauern zu finden ist.